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Nachlassverwaltung - vom Nachlasspfleger beauftragte Nachlassräumungen und Entmüllungen

Wir übernehmen die zuverlässige Nachlassräumungen in München und Umland für Sie?

Ein Nachlaßverwalter wird immer dann benötigt, wenn ein Erbe undurchsichtig oder überschuldet ist und eine Nachlassverwaltung nötig wird, denn nicht immer bedeutet im Todesfall die Erbschaft etwas Positives. Nicht selten kommen zu den Vermögenswerten des Verstorbenen auch Schulden hinzu, die man automatisch miterbt. Damit man mit so einer Erbschaft nicht völlig überfordert dasteht, kann beim Amtsgericht ein Antrag auf Nachlassverwaltung gestellt werden. Dieses setzt dann einen sogenannten Nachlassverwalter ein.

Wir bieten unseren Kunden ein Rundum-Service im Bereich Nachlassräumungen an.

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Was genau macht ein Nachlassverwalter?

Ein Nachlassverwalter kann sowohl von einem Erben als auch einer Erbengemeinschaft beantragt werden. Auch Gläubiger können einen Nachlassverwalter beantragen. Dieser ist dazu verpflichtet, sich einen Überblick über den Nachlass zu verschaffen, die Erbmasse sicher zu stellen und aus deren Erlös für die Befriedigung der Gläubiger zu sorgen. Während der Nachlassverwaltung haben die Erben keinen Zugriff auf die Erbschaft.

Um diese Punkte kümmert sich ein Nachlassverwalter im Zuge der Nachlassverwaltung

  • Feststellung der Erbmasse - Erstellung eines Nachlassverzeichnis
  • Trennung von Nachlass und privatem Vermögen (z.B. dem eines Ehepartners)
  • Feststellung offener Forderungen - Erstellen eines Schuldnerverzeichnisses zur Klärung der Nachlassverbindlichkeiten
  • Begleichung von Schulden aus dem Nachlass gegenüber den Nachlassgläubigern
  • Verteilung der Überschüsse aus dem Nachlassvermögen an die rechtmäßigen Erben
  Gut zu wissen:  Ist die Erbmasse sehr gering, übernimmt in einigen Fällen der Staat die Kosten für die Nachlassverwaltung.

Nachlassverwaltung Erbengemeinschaft

Um jedem Erben gerecht zu werden und einzelne Erben vor den eventuell unangebrachten Wünschen anderer Miterben zu schützen, kann ebenfalls eine Nachlassverwaltung beantragt werden, es sei denn, es wurde vom Verstorbenen ein Testamentsvollstrecker bestimmt. Für den Nachlassverwalter Erbengemeinschaft ist für die ordnungsgemäße Verwaltung das Mehrheitsprinzip ausreichend, was bedeutet, es muss für bestimmte Entscheidungen keine Einstimmigkeit herrschen. Zur ordnungsgemäßen Verwaltung gehören alle Maßnahmen, welche die Beschaffenheit des Nachlasses nicht erheblich verändern und außerdem dem Interesse aller Miterben nach "billigem Ermessen" entsprechen.

Unterschied zwischen Nachlassverwalter und Nachlasspfleger

Der Nachlassverwalter wird hauptsächlich vom Amtsgericht dazu beauftragt, den Nachlass zu verwalten und abzuwickeln. Der Nachlasspfleger hingegen wird eingesetzt, wenn absolut keine Erben ausfindig zu machen sind. Zuständig für die Auswahl und Bestellung eines Nachlasspflegers ist der Rechtspfleger. Dabei greift dieser auf einen ganz bestimmten Kreis von Personen zurück, welche sich bereits in der Vergangenheit bei der Nachlasspflegschaft beweisen konnten. Bei diesen Personen handelt es sich oftmals um einen Steuerberater oder Rechtsanwalt. Der Nachlasspfleger kann entweder von einem Nachlassgläubiger beantragt werden oder aber das Nachlassgericht beauftragt ihn von sich aus, um die Nachlasspflegschaft trotz fehlender Erben zu gewährleisten. Ihm obliegen im Zuge der Nachlassverwaltung jedoch ganz andere Aufgaben.

Aufgaben eines Nachlasspflegers

Der Nachlasspfleger gilt als gesetzlicher Vertreter der Erben und hat folgende Nachlasspfleger Aufgaben zu erfüllen:
  • Er hält das Erbe zusammen und ist für die Sicherung des Bestandes verantwortlich, solange keine Erben gefunden werden können.
  • Er stellt ein Verzeichnis der Vermögensmassen auf.
  Sind keine Erben aufgefunden worden, kümmert er sich außerdem um:
  • die Beerdigung des Verstorbenen
  • die Auflösung des Hausrates und die Verwertung des Vermögens
  • den Verkauf von Immobilien
  • die Kündigung von bestehenden Mietverträgen
  • die Erstellung der Erbschaftssteuererklärung
  • die Unterstützung der Miterben

Wir unterstützen Nachlasspfleger bei der Räumung und Entrümpelung

Wenn Verstorbene keine Angehörigen mehr haben, müssen sich Nachlasspfleger im Zuge der Nachlassverwaltung um die Wohnungsräumung bzw. die Auflösung des Hausrates kümmern. Dies ist nicht immer ganz einfach, sodass gerne auf entsprechende erfahrene Dienstleister zurückgegriffen wird. Als Fachbetrieb für Haushaltsauflösungen und Entrümpelungen unterstützt das Team von "wirentsorgen" den Erbverwalter bei dessen Aufgaben. Dabei bemühen wir uns vor allem um Diskretion, Gründlichkeit und Pünktlichkeit. Um die Nachlassverwaltung-Kosten gering zu halten, bieten wir unsere Dienstleistungen zu fairen Preisen an.

Nachlassräumung - Folgende Leistungen sind enthalten

Zu unseren umfangreichen Dienstleistungen bezüglich einer Nachlassverwaltung zählen unter anderem:
  • Räumungen von Häusern, Wohnungen und Hausrat aller Art sowie weitere anfallende Tätigkeiten.
  • Die Abholung und der Ankauf von Nachlassgegenständen aller Art und eine faire Vergütung.
  • Das Erstellen von Fotodokumentationen bei Räumungen: Wir dokumentieren die Räume mit Fotos und entsorgen fachgerecht.
  • Räumungen von überschuldeten Nachlässen mit Ankauf von Hausratsgegenständen nach vorangegangener Expertise.
  Wir nehmen jeden Auftrag an und scheuen uns nicht vor besonders herausfordernden Situationen. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit und erstellen Ihnen gerne ein kostenloses Festpreisangebot.

Der Nachlass - was alles dazu gehört und in die Nachlassverwaltung inkludiert ist

Ganz einfach ausgedrückt bezeichnet das Wort Nachlass die Summe des aktiven und passiven Vermögens eines Verstorbenen und wird somit als Synonym für das Wort Erbe eingesetzt. Dabei geht es um den gesamten Besitz der verstorbenen Person. Dazu gehören das gesamte Vermögen ebenso wie eventuell vorhandene Verbindlichkeiten wie Darlehen oder Schulden. Damit die Nachlassverwaltung zu einem detaillierten Überblick der Erbmasse kommen kann, wird ein Nachlassverzeichnis erstellt. Zum Nachlass gehören Zum Nachlass gehören nicht gesamtes Vermögen aus Bar- und Kapitalvermögen Vorerbschaft Rechte des Verstorbenen Immobilien Immobilien mit Nießbrauch oder Wohnrecht Privatbesitz wie Dokumente, Kunst, Sammlungen Unterhalts- und Rentenansprüche   Personen, die dem Erblasser verwandtschaftlich am nächsten stehen, werden automatisch zu Erben des gesamten Nachlasses, es sei denn, es liegt ein Testament vor, welches etwas anderes besagt. Für die Eröffnung des Testaments ist dann das Nachlassgericht zuständig und ein Testamentsvollstrecker kümmert sich um die Umsetzung des letzten Willen des Verstorbenen. Gut zu wissen: Im Erbrecht gilt die Erbrecht-Haftung. Das bedeutet, dass wenn man als erbberechtigte Person ein Erbe annimmt, übernimmt man automatisch die vom Erblasser gemachten Schulden. Nimmt ein Erbe allerdings die Nachlassverwaltung in Anspruch, kann er das vorhandene Erbe auf die Haftung beschränken lassen. Dafür muss von dem Erben ein Nachlassinsolvenzverfahren bei Gericht beantragt werden. Damit wird sichergestellt, dass er als Erbe nur für die Schulden haftet, die mit denen aus der Nachlassverwaltung hervorgehenden Vermögenswerten abgegolten werden können und nicht mit seinem Privatvermögen. Das Nachlassinsolvenzverfahren ist nicht zeitlich begrenzt. Wie lange sich dieses also hinzieht, hängt davon ab, wie viele offene Verbindlichkeiten der Gläubiger existieren und inwieweit der Nachlass zur Befriedigung der Gläubiger geeignet ist. Da ein Nachlassinsolvenzverfahren allerdings selbst hohe Kosten verursachst, wird es von den Gerichten in Deutschland nur eröffnet, wenn diese davon ausgehen können, dass die Verfahrenskosten gedeckt sind.

FAQ - häufige Fragen zur Nachlassverwaltung

Nachstehende haben wir für Sie wichtige Fragen zum Thema Nachlassverwaltung zusammengetragen und beantwortet.

Wie hoch sind die Kosten für einen Nachlassverwalter?

Die Kosten für den Nachlassverwalter sind nicht konkret festgelegt, sondern sollen "angemessen" ausfallen. Im Normalfall werden die "Kosten Nachlassverwalter" vom Gericht festgelegt. Liegt eine höhere Erbmasse vor, kann das Gericht entweder einen festen prozentualen Anteil des gesamten Erbes berechnen oder aber einen bestimmten Stundenlohn ansetzen, je nach beruflichen Qualifikationen des Nachlassverwalters.

Wer zahlt den Nachlassverwalter?

In der Regel werden die Nachlasspflegschaft-Kosten bzw. die Nachlasspfleger Kosten aus dem vorhandenen Erbe beglichen. Ist die Erbmasse sehr gering, werden die Nachlassverwalter Kosten vom Staat übernommen. Wurde die Nachlassverwaltung durch einen Erben bzw. einer Erbengemeinschaft beantragt, kann dieser nach Abzug des Eigenanteils einen Ersatz von den Miterben verlangen. Allerdings muss kein Miterbe dafür Geld aufbringen, sondern der Ersatz wird aus dem Nachlass geleistet.

Welche Rechte hat ein Nachlassverwalter?

Egal, ob es der Nachlassverwalter der Erbengemeinschaft oder der von den Gläubigern bestellte Nachlassverwalter ist, hat er das sogenannte Verfügungsrecht: Bei der Nachlassverwaltung der Erbengemeinschaft verfügt der Nachlassverwalter über sämtliche Nachlassgegenstände. Diese nutzt er dazu, um die Befriedigung der Gläubiger sicherzustellen. Dafür muss er ein Nachlassverzeichnis anfertigen und bei Gericht einreichen.

Wann wird ein Nachlasspfleger bestellt?

Stirbt ein Angehöriger, hat das Nachlassgericht für die Sicherung des Nachlasses Sorge zu tragen. Die gilt auch, wenn die Erben unbekannt sind oder wenn nicht genau bekannt ist, ob die Erbschaft von den Erben angenommen wird. Neben der Bestellung durch das Nachlassgericht kann die Beantragung auch durch mögliche Erben oder andere Personen, die ein rechtliches Interesse haben, erfolgen.

Was macht ein Nachlassverwalter?

Ein Nachlassverwalter ist für die Sicherung, die Pflege und Verwaltung des Nachlasses einer verstorbenen Person verantwortlich. Oftmals wird er mit einem Testamentsvollstrecker verwechselt. Das ist jedoch falsch, denn die Nachlassverwaltung kann nur gerichtlich angeordnet werden, wohingegen ein Testamentsvollstrecker vom Erblasser eingesetzt werden kann.

Wann wird ein Nachlassverwalter eingesetzt?

Ein Nachlassverwalter wird nur dann einbestellt, wenn Gläubiger oder Erben einen Antrag auf Nachlassverwaltung bei dem zuständigen Nachlassgericht beantragen. Dies muss in schriftlicher Form erfolgen. Ein Testamentsverwalter kann hingegen auch vom Erblasser selbst bestimmt werden.