Verpackungsmaterial entsorgen - Sicher und ökologisch

Bei einer Wohnungsauflösung sollte man sich selbstverständlich auch um Gegenstände kümmern, die recycelbar sind und nicht in den Müll gehören. Das Bestreben sollte unbedingt sein, hier nach umweltschonenden Richtlinien zu handeln und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zu leisten. Da uns eine saubere Umwelt sehr am Herzen liegt, sind wir darauf bedacht, dass alle verwertbaren Stoffe wiederaufbereitet werden können. Aus diesem Grund haben wir hier einen Leitfaden zur Entsorgung von Verpackungsmaterial vorbereitet.

Entsorgung von Verpackungsmaterial: Warum Sie Verpackungsmaterial entsorgen müssen

Bereits beim Auspacken unzähliger Gegenstände, die zur Wohnungseinrichtung gehören, fällt jede Menge Recycling Verpackungsmaterial an, das nützliche Wertstoffe besitzt und der Wiederverwertung zugeführt werden muss. Die Verpackungsmaterial Entsorgung beinhaltet das Sortieren von Kartonagen und kunststoffhaltigen Produkten, die von uns korrekt ausgeführt werden. Recyclinghöfe bieten viel Platz für wieder verwertbare Stoffe und sind kostenlos. Anders sieht es bei Produkten aus, die keinerlei Wertstoffe besitzen und deshalb nicht als recycelbar gelten. Hier werden die Art und Beschaffenheit des Materials zur Berechnung herangezogen, um es daraufhin als kostenpflichtiges Verpackungsmaterial zu entsorgen. Verpackungsmaterial, dass nicht mehr als wieder verwertbar gilt, gehört in den Abfallkreislauf der Mülldeponien. Der Preis für eine gewogene Anlieferung von Verpackungsmüll beträgt unter 200 kg 28 Euro. Teppiche, die in ihren Bestandteilen nicht recycelbar sind, werden von uns gesondert entsorgt. Größere Mengen an Teppichbelägen geben wir in einer gebührenpflichtigen Mülldeponie ab, da nur kleine Teppiche in begrenzter Menge in den Müll oder über den Sperrmüll abgegeben werden dürfen. Da sich die Preise je nach Teppichbelag orientieren, kann man von Kosten in der Höhe von drei bis fünf Euro pro Quadratmeter bei losen verlegten Teppichen ausgehen. Handel es sich um Teppichböden mit Resten von Klebematerial an der Unterseite, liegt der Preis zwischen fünf und zwölf Euro pro Quadratmeter. Im gegebenen Fall können hier die Teppichreste von den zuständigen Mitarbeitern der Mülldeponie auch als Bauschutt bezeichnet werden.

Korrekte Styropor Entsorgung: Bei Styropor handelt es sich meistens um ein recycelbares Produkt

Wenn Sie Styropor entsorgen müssen, verpacken Sie das oftmals in verschieden Formen gepresste Styropor in den Gelben Sack und bringen diesen aufgrund seines Umfangs direkt zum Recyclinghof oder in die gelbe Tonne. Hier müssen wir darauf achten, dass das Styropor unbehandelt ist. Da Styropor als Füllmaterial für Glas oder sonstige zerbrechliche Waren dient, kommt es nicht selten als kleine Kugel zum Einsatz. Die Entsorgungskosten von Styropor hängen aber auch von der Beschaffenheit des Styropors ab. Maßgebliche Faktoren sind hier die Mengen sowie Anhaftendes am Styropor. Hier müssen wir nach belastenden Beimischungen wie etwa Kleberesten sorgfältig aussortieren, da die Region, in der Sie die Abfälle entsorgen den Umfang der Kosten für die Entsorgung von Styropor Verpackungen selbst berechnet. Auch die Preise für spezielle Abfallsäcke, die pro Stück zwischen fünf und fünfzehn Euro eingekauft werden müssen, sind Kostentreiber. Der Verpackungssack muss für belastetes Styropor bestimmte Kriterien wie etwa Reißfestigkeit und Dichte aufweisen. Die Gesamtkosten können sich hier schnell zwischen 200 – 900 Euro pro Tonne Styropor belaufen. Styropor besteht aus aufgeschäumtem Polystyrol, das zur Kategorie Kunststoff gehört. Deshalb kann Styropor, das in haushaltsüblichen Mengen aus Verpackungen anfällt, im Gelben Sack oder in der gelben Tonne entsorgt werden. Das Styroporbox entsorgen, ist in den meisten Fällen kostenlos. Da Styroporboxen zum Großteil aus Luft bestehen, ist hier das Volumen der Boxen ausschlaggebend, ob wir es über den Gelben Sack oder gelben Tonne in den Wertstoffkreislauf zurückführen.

Ab wann Verpackungen in den Restmüll gehören

Wie Sie sehen, ist die richtige Mülltrennung mit Zeitaufwand und Kenntnissen im Bereich recycelbaren Wertstoffen verbunden. Verpackungsmaterial aus Kartonagen werden in schmale Teile zerlegt, sodass sie wenig Platz in der entsprechenden Tonne beanspruchen. Doch nicht alles, was auf den ersten Blick wieder verwertbar erscheint, findet seinen Platz in Wertstofftonnen. Entstehen durch Verschmutzungen Veränderungen an dem recycelbaren Verpackungsmaterial entscheiden wir vor Ort, was in die Mülltonne gehört. Generell erreichen wir durch bewusste Mülltrennung eine Recyclingquote von über 90 Prozent, die unserer Umwelt zugutekommt. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind auch ständig steigende Müllkosten, wenn Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe Verpackung Müll nach sortieren müssen. Da gerade die unterschiedlichen Zusammensetzungen des verwertbaren Abfalls das Sortieren zeitaufwendig macht, helfen der Grüne Punkt oder das Dreieck auf den Umverpackungen weiter. Das Recycling Symbol befindet sich auf dem Produkt auch in Form eines mit grünen Pfeilen ausgelegten Dreiecks, in dessen Innenbereich ein Kürzel eingestanzt ist. Dieses Kürzel gibt an, zu welcher Wertstoffgruppe das jeweilige Material gehört. Wir sind also geübt in Sachen Mülltrennung dank gelber Tonne, die so einiges an Kunststoff schluckt und uns beim Sortieren unterstützt.

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